Das Projekt BIM.Ruhr befasst sich nicht nur theoretisch mit dem digitalen Bauen, sondern sucht auch aktiv den persönlichen Austausch zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen, den Kommunen sowie der Forschung. Ab August treffen sich Arbeitsgruppen zum Erfahrungs- und Kompetenzaustausch rund um Building Information Modeling (BIM). Ziel: Es sollen gemeinsame Lösungsansätze erarbeitet werden. Werden Sie ein Teil des Netzwerks.
Nach der Umfrage-Auswertung will das Projekt den nächsten Schritt gehen und bringt die unterschiedlichen Parteien zusammen. Die Arbeitsgruppen sind in vier Themenschwerpunkte aufgeteilt: Geodäsie, BIM-Planungsgrundlagen, BIM-basierte Bauausführung und Einführung der BIM-Methode bei öffentlichen Auftraggebern. Interessierte kleine und mittelständische Unternehmen können eigenständig entscheiden, welche Arbeitsgruppe für sie selbst thematisch relevant und alltagsnah ist.
In den Gruppen werden Lösungsansätze für häufige Problemfelder bei der Arbeit mit BIM entwickelt. Entscheidender Punkt: Theorie und Praxis werden zusammengebracht. Als Diskussionsgrundlage dienen die drei modellhaften Pilotprojekte aus dem mittleren Ruhrgebiet. Am Ende der Arbeitsgruppen sollen Basis-Dokumente für die Arbeit mit BIM, Muster von Auftraggeberinformationsanforderungen sowie eines BIM-Abwicklungsplans entstehen.
Hinweis: Die Arbeitsgruppen treffen sich voraussichtlich circa einmal im Quartal. Darüber hinaus sind Meetings zum Austausch der vier Teams untereinander geplant. Diese dienen zur Diskussion von Schnittstellen und garantieren einen breiten, themenübergreifenden Erfahrungsaustausch.
